Taschentrends Sommer 2012

Ob Clutch, Minitasche, Henkeltasche oder Purse:  Zu einem perfekten Outfit gehört die passende Tasche. Die eigene Tasche ist häufig das Markenzeichen einer Frau. Was man in diesen Taschen findet, sagt viel über Charakter und Persönlichkeit der Frau aus. Doch was sind die Taschentrends dieses Jahres? Und mit welcher Tasche liegt man bei jedem Outfit richtig?

300px S.Oliver Bag Taschentrends Sommer 2012

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Clutchs für den edlen Auftritt

Eine Clutch punktet nicht nur mit dem eleganten und gleichzeitig praktischen Tragestil, auch der Inhalt dieser kleinen Tasche bleibt stets übersichtlich. Gerade für glameröse Auftritte ist die Clutch wie gemacht, schließlich stören Henkel nicht das Gesamtauftretten der Kleidung. Zusätzlich kann man diese Tasche wunderbar handlich mit sich herumtragen. Das sieht nicht nur vornehm, sondern auch sehr weiblich aus. Besonders die schlichten Modelle dieser Tasche eignen sich auch für den Alltag, obwohl diese nicht viel Platz für eine große Ausrüstung bietet. Somit ist die Clutch ein Multitalent, geeignet für den Abendgaderobe, als auch für das Daily Life.

Henkeltaschen verzaubern die Frauenwelt

Eine veränderte Edition des Clutchbags ist die Henkeltasche, wobei es diese Tasche mit Henkel auch in größeren Größen gibt. Vorteil beider Taschen ist, das man diese Stücke eng am Körper trägt. Das wirkt nicht nur feminin, sondern weckt auch das Bewusstsein für den eigenen Körper. Schwerpunkt der Aufmerksamkeit sind bei den Henkeltaschen die Henkel selber, deswegen bleibt das Design der Tasche selbst meist schlicht. Praktisch ist, das man die Trendtasche dieses Jahres auch zu einer Clutch ummodelieren kann: Einfach den Henkel einklappen oder einpacken, und schon hat man eine weiteres Trendmodell dieses Jahres als Handtasche.

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Uhrenmode

Die Uhr- seit jeher ist sie unser ständiger Begleiter. Egal ob bei Männern oder Frauen Uhren sind nie aus dem Trend gekommen. Sie passen zu jedem Outfit und können individuell zu jedem Typ passend ausgewählt werden.Im Laufe seines Lebens sammeln wir ein ganzes Sortiment an Armbanduhren an,die zu uns passen. Jedoch ist nicht nur die Optik entscheidend für die Auswahl einer Armbanduhr, sondern auch die Qualität und die Funktionalität.

300px Raymond Weil Tango Uhrenmode

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Designerstücke am Handgelenk

Jede Uhr ist für seinen Träger etwas besonderes. Zu jedem Outfit wird oftmals aus dem eigenen angesammelten Uhrensortiment die passende Uhr zum Outfit ausgewählt. So gut wie jeden Tag begleitet sie uns und falls sie mal nicht umgebunden wurde, dann fehlt uns etwas. Zu jedem Typ gibt es die passende Uhr. Bei kräftigeren Armen sollte man zu größeren Uhren zurückgreifen, bei schmalen, zierlichen Armen eher zu kleineren schlichteren Uhren. Für die Entscheidung der individuell passenden Uhr sollte aber nicht nur die Körperform beachtet werden, sondern auch die vielen verschiedene Farben, Fromen, Größen und Materialien. Es gibt Uhren in allen Farben, aus verschiedenen Materialien wie etwa Gold, Silber, Leder etc. und in verschiedenen Formen wie etwa schmal oder breit.

Fossil Uhren

Seit Jahren überzeugt die Marke Fossil durch Qualität und Funktionalität. Zudem bietet sie jedes Jahr in den neuen Uhrenkollektionen die neusten Trends. Sie bietet Uhren in allen verschiedenen Formen , Farben und Größen. Durch die hohe Qualitätssicherung bei Fossil bleiben die Uhren meist dem Träger ein Leben lang erhalten. Somit lässt sich abschliessend sagen,dass es sich immer lohnt in eine Uhr zu investieren, denn Uhren runden jedes Outfir ab und wirken immer edel und sportlich.

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Irgendwie stirbt ja nichts in der Mode, oder? Alles wird irgendwann wieder aufgegriffen und die 20er kommen ebenso wieder wie die 70er. Was soll das? Wo sind die NEUEN Trends? Wo ist die Kreativität? Antwort: Sie ist da, auch wenn sich manch ein Modedesigner aus Stilen vergangener Jahrzehnte bedient. Er oder sie drückt dem Ganzen dennoch einen ganz eigenen Stil auf. Und falls nicht? Viele Frauen haben heutzutage den Mut, sich munter aus Kollektionen verschiedener Designer zu bedienen und so einen ganz individuellen Stil zu kreieren. 70er, 20er, völlig neue Kreationen – mit etwas modischem Geschick kann auch eine modische Zeitreise zum homogen wirkenden Stil werden. Vielleicht sollten Sie es ausprobieren? Nur Mut!

Die 70er und die 20er

Wer noch Beweise dafür braucht, dass Modestile immer wiederkehren: Die 20er kommen im Sommer 2012 zurück, unter anderem so genannte Flapper-Kleider. Flapper wurden in den 20er Jahren junge Frauen genannt, die sich zuvor für Frauen völlig unbekannte Freiheiten herausnahmen. Sie schminkten sich, was zuvor für „anständige“ Frauen verpönt war, sie tranken Hochprozentiges, rauchten mit Zigarettenhaltern, hörten Jazz und trugen unter anderem Kleider, die für damalige Verhältnisse relativ knapp das Knie bedeckten. Flapper-Kleider stehen also für Freiheiten in Zeiten, in denen Frauen sie sich teils hart erkämpft mussten. Zudem sehen sie gut aus, diese Kleider. Kein Wunder, dass sie wieder da sind. Und auch die 70er kehren bisweilen zurück: im Herbst/Winter 2012/13 etwa in der Schuhmode. Sandra Choi vom Label Jimmy Choo bringt für die kühlere Jahreszeit Schuhe und Taschen im Stile der 70er, beispielsweise Stiefel im Blümchenmuster mit hohen Absätzen oder Handtaschen im Patchwork-Look.

Wandel in der Kontinuität!

Nein, Mode ist nie genau gleich, auch wenn sich Designer bisweilen aus Altem bedienen. Sie verwandeln es, geben ihm immer wieder einen neuen Touch, drücken ihm ihren Stil auf. Und auch Accessoires ändern sich. Statt Zigarettenspitze hält die moderne Frau heute vielleicht eine elektrische Zigarette in der Hand. Sie dampft statt raucht und spart Geld dabei: Das lässt sich dann wieder in neue Mode investieren. Oder in neue alte.

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Sobald die Sonne wieder herauskommt, passen die meisten Frauen ihr Schuhwerk dem Wetter an. Das bedeutet für den Frühling und den Sommer, dass Ballerinas wieder in Mode kommen. Schließlich verbreiten die prima Ballerinas auch Lust auf Sommer, Sonne Strand und Großstadt. Mittlerweile hat sich der Ballerina schon in der Modewelt etabliert: Bekannte Designer bringen verschiedene Modelle der Ballerinas auf den Markt, sobald der Frühling wieder vor der Tür steht.

300px Ballerina schuh Prima Ballerina!

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Ballerinas in vielen verschiedenen Variationen

Das gute an dem Schuhwerk ist, dass es dieses in vielen unterschiedlichen Fazeten gibt. Von Unterschieden des Stoffes, aus welchem die Ballerinas gefertigt werden, bis hin zu Farbe und Design, es ist für jeden Geschmack etwas dabei. Zudem kann man fast jedes Outfit mit dem passenden Ballerina kombinieren. Etliche Muster der Ballerinas geben der Trägerin die Möglichkeit, den passenden Schuh zu jedem Anlass zu finden. Ballerinas können nämlich nicht nur leger und sportlich rüber kommen, sondern, gekonnt kombiniert, auch zu festlichen Anlassen oder zu Kleidern getragen werden. Dabei kommt es ganz auf den Schuh selbst an. Der typische Ballerina mit der Schleife vor der Öffnung ist sehr mädchenhaft, während die einfarbigen Espandrillos sehr jugendlich wirken.

Die Geschichte des Ballerinas

Natürlich kommt der Trend dieses Sommerschuhs nicht einfach aus dem Nichts. Der Ballerina hat eine eigene Geschichte in der Modewelt. Erst acht Jahre nachdem das erste Paar Ballerinas von Salvatore Capezio entworfen und auf den Markt gebracht wurde, fand dieser Schuh an Beliebtheit. Etwa 1941 trug die erste Frau Ballerina. Doch erst 1949, als dieses Damenschuhwerk das Titelblatt der Vogue zierte, würde der Trend tatsächlich entfaltet.

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Immer wieder werden neue Trends gesetzt und manchmal leben sogar einige alte Trends neu auf. Im Sommer 2012 wird es modisch auf jeden Fall stylish! Hochrangige Designer setzen die Trends und bestimmen, was getragen wird und was nicht. So gibt es absolute Hingucker, die jeder haben sollte, sowie Kleidungsstücke die am besten sofort aussortiert werden sollten, da sie im Jahr 2012 definitiv nicht getragen werden sollten. Zu der modernen Sommerbekleidung muss natürlich auch der passende Körper vorhanden sein. Wer sich in schicke Sommermode hüllen möchte, muss vorher also auch seinem Körper etwas Gutes tun. Hier sind Sport und natürlich reichlich Wellness gefragt.

Alles für den schönen Körper

sommer 2012 Der Sommer 2012 wird modisch sehr stylish!

Abbildung 1: © Pixelio.de, Stephanie Hofschlaeger

Damit nicht nur die Sommerkleidung wirklich schön ist, sondern auch die Person, die drin steckt, ist schon ein bisschen Vorbereitung nötig. Im Winter lassen sich fast alle ein bisschen gehen, was aber nicht schlimm ist. Mit ein bisschen sportlicher Aktivität und etwas Wellness wird alles wieder gut. Die ersten Frühlingstage lassen sich wunderbar zum Joggen nutzen, sowie zu ausgiebigen Wanderungen verleiten. Um die Frühjahrsmüdigkeit zu vertreiben, empfiehlt sich eine regelmäßige Gymnastik sowie der Gang ins Fitnessstudio. Es sollte nicht übertrieben werden, denn die Körperpartien sollen lediglich wieder ein bisschen knackiger und straffer aussehen. Zu muskulöse und durchtrainierte Körper sind schließlich auch nicht immer schön. Wellness ist nicht nur gut für den Körper, sondern auch für die Seele. Der Gang in eine Wärmekabine ist sehr zu empfehlen. Aber auch entspannende Bäder, Massagen, Masken und Peelings bereiten den Körper gut auf den Sommer vor. Wer Sport mit Wellness kombinieren möchte, sollte ein Fitnesscenter mit Wärmekabine aufsuchen.

Sommertrends für die Damen

Im Sommer 2012 trägt die Dame Gelb. Das ist die Farbe des Jahres und sie darf an Kleidungsstücken wie zum Beispiel Maxikleider, Jumpsuits und natürlich an Bikinis auftreten. Die Kleidung ist in diesem Jahr luftig, locker und freundlich. Wo früher gerne noch bauchfrei getragen wurde, wird aktuell lieber auf einen weiteren Ausschnitt gesetzt. Jetzt werden die Stoffe also wieder länger, dafür aber oben rum ein wenig luftiger. Farblich sind auch Orangetöne sowie die beliebten Animalprints wieder im Kommen.

Sommertrends für die Herren

Auch die Herren sollten versuchen mit dem einen oder anderen Trend mitzugehen. Farblich gesehen wird hier nun auch auf schöne Gelbtöne gesetzt, welche gerne richtig kräftig sonnengelb, aber auch einfach nur blassgelb sein dürfen. Ein strahlendes Weiß kommt ebenfalls gut an. Der Stil an sich wird nun eher lässig, aber trotzdem elegant gehalten.

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Sommerjacken

Das Frühlingswetter ist sehr verlockend gerade gegen Mittag verlassen die meisten das Haus ohne zu bedenken, dass es sobald die Sonne verschwunden ist sofort wieder bitter kalt ist. Auch wenn man eine Reise unternimmt ist es immer nützlich eine Sommerjacke im Koffer zu haben.

300px Lederjacke Sommerjacken

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Was gibt es für unterschiedliche Modelle?

Zu den kurzen Modellen gehören zum Beispiel die Lederjacken, die letztes Jahr bereits modern waren und es auch dieses Jahr wieder sind. Auch wieder in Trend kommt dieses Jahr die Jeansjacke. Sie war für lange Zeit verschwunden und scheint dieses Jahr ihr großes Comeback zu haben. Außerdem gibt es zahlreiche Jacken aus synthetischem Material, die Farben richten sich auch hier nach den Modefarben des Frühjahres: Pastelltöne.

Bei Mänteln sind immer noch die klassischen Trench Coats im Trend. Sie werden wohl noch lange in Mode bleiben, da sie einfach Teil des weiblichen Kleiderschranks und aus dem Leben einer Frau nicht mehr weg zu denken sind.

 Warum soll man sie tragen?

Das ist gerade der Punkt. Es ist wichtig, dass man eine Sommerjacke trägt, da gerade diese den Style abrundet. Wenn man nur ein T-Shirt trägt, ist das verglichen mit einer dazu kombinierten Lederjacke, weit nicht so chic. Und zusätzlich hat man den Vorteil, dass man vor einer Erkältung geschützt ist, da man nicht frieren muss.

Ein weiterer positiver Aspekt ist, dass man eine Sommerjacke zu jeder Gelegenheit tragen kann. Ob ins Büro, in der Freizeit oder zu einer Abendveranstaltung. Es gibt einfach für jeden Anlass die perfekt passende Sommerjacke!

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Mit den immer wärmeren Temperaturen fragen sich die Frauen, was gibt es denn für neue Kleider auf dem Markt?

300px Heinrich Zille M%C3%A4dchen in rotgestreiftem Kleid Die unterschiedlichsten Kleider und ihre Schnitte

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Schließlich ist ein Sommer ohne Kleider wie ein Winter ohne Weihnachten. Kleider sind einfach wunderbar, sie geben den Frauen ein besonderes Gefühl, da sie die Weiblichkeit wunderbar betonen.

Die Länge des Kleides

Im groben gibt es drei verschiedene Varianten an Länge, in die man Kleider einteilen kann.

Zunächst gibt es die Kleider, die sehr lang sind, teilweise bis über den Knöchel reichen können. Diese werden entweder am Stand getragen, als Standkleid oder in eleganter Variante als Abendkleid. Bei diesen Kleidern ist das Problem, dass die Durchschnittsfrau zu klein für sie ist, man braucht hierfür definitiv lange Beine. Beim Abendkleid kann man natürlich auf High Heels zurück greifen, nur beim Strandkleid muss sie wahrscheinlich verzichten. Außerdem gibt es die mittellangen Kleider: Diese enden meistens kurz vor oder nach dem Knie. Diese Art kann so ziemlich jede Frau tragen, da es relativ unabhängig von sämtlichen Problemchen ist, die eine Frau haben kann. zum Beispiel sieht eine Frau ob mit kurzen oder langen Beinen gut aus, genauso ist es egal, ob diese Frau dicke oder dünne Oberschenkel hat, da sie hier durch das Kleid verdeckt werden. Darüber braucht man sich also bei einem mittellangen Kleid überhaupt keinen Sorgen machen. Wohingegen bei kurzen Kleidern das sehr wohl zu beachten ist. Bei den sogenannten Miniröcken, die meist gerade einmal ein wenig über den Po reichen, muss man damit rechnen, dass die Beine die volle Aufmerksamkeit der Leute auf sich ziehen. Das ist zwar meist so beabsichtigt aber die Frau sollte unbedingt darauf achten, dass sie das nur trägt, wenn die entsprechenden Beine vorhanden sind.

Der Schnitt des Kleides

Aber in diesem Artikel soll sich nicht nur auf die Länge von Kleidern bezogen werden, sondern auch auf die unterschiedlichen Schnitte. Was neben der Länge des Kleides für den Schnitt noch entscheidend ist, ist das „Oberteil“. Hier gibt es wieder unterschiedliche Arten:

Das Kleid ohne Träger. Es war ursprünglich eher für die Abendgarderobe gedacht, wird aber heute auch oft im täglichen Leben getragen. Hier ist zu beachten, dass keine BH-Träger hervor blitzen sollten, da  das die gesamte Eleganz des Schnittes zerstören würde. Außerdem gibt es die Neckholderkleider, wie der Name schon sagt sind die Träger hinter halb des Nackens geschlossen und von diesem „gehalten“. Die am meisten verbreiteten und beliebtesten Kleider sind dennoch die mit zwei „normalen“ Trägern. Diese gibt es in verschiedenen Stärken von Spaghettiträgern bis hin zu breiten die fast die ganze Schulter bedecken.

Bei der Auswahl des richtigen Kleides ist es entscheidend, dass man das Kleid dem Anlass entsprechend auswählt. Selbstverständlich sollte man kein Strandkleid zu einem gehobenen Anlass auswählen und anders herum.

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Schon in den 40er-Jahren, als die Strumpfhose von Wallace Hume Carothers erfunden wurde, lernten die Frauen dieses Kleidungsstück kennen und lieben. Es ist bequem, praktisch und erinnert einen nie an die zwei Kilo zu viel wie eine Jeans – denn eine Strumpfhose wächst einfach mit. Mit einer Strumpfhose kann man aber nicht nur sprichwörtlich durch dick und dünn gehen, sondern auch richtig gut aussehen.

Wozu wird sie getragen?

6265821714 b057506b8c m Strumpfhosen   bequem, praktisch, sexy

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Besonders zu einem Rock oder Kleid wirkt die Strumphose besonders elegant. Trägt man hierzu noch High-Heels erscheinen die Beine somit unendlich lang und ziehen so manche Blicke auf sich. Möchte man also einen glamourösen Auftritt hinlegen, ist die Strumphose nahezu unerlässlich.

Es gibt sie in verschiedenen Ausführungen. Die einen sind aus Wolle und eher für den Winter an kalten Tagen geeignet. Es gibt aber auch dünne, meistens aus Seide, die am Besten in den warmen Jahreszeiten getragen werden. Diese Seidenstrumpfhosen sind allerdings wesentlich eleganter und somit zu Kostümen oder Kleidern zu tragen, die man beispielsweise ins Büro trägt.
Heute gibt es Strumpfhosen in allen Farben und Formen, von Netz bis hin zu knall gelben oder pinken, da ist für jeden Geschmack was dabei.

Doch warum sind Strumpfhosen auch heute noch so beliebt?

Ganz klar! Nicht nur wie oben beschrieben sind sie einfach nur bequem und warm haltend, sondern sie erwecken auch noch Aufmerksamkeit und sind ein super Hingucker.

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Der Sommer naht…

300px Field Hamois Belgium Luc Viatour Der Sommer naht...

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In ganz Deutschland ist derzeit wunderbares Wetter. Wenn man am frühen Morgen aus dem Bettchen steigt und die Vorhänge öffnet, strahlt einem die Sonne bereits ins Gesicht und jeder verspürt direkt gute Laune.

Dann kommt aber sofort die Frage auf: Was soll ich denn jetzt anziehen? Einerseits verspürt man Sommergefühle und möchte direkt in Hotpants und Top aus dem Haus laufen. Doch das ist gefährlich, da es gerade in der früh am Morgen noch ziemlich kalt sein kann.

Was ist nun der passende Look?

So dass man einerseits das Wetter ausnutzten kann, aber andererseits auch nicht die Gefahr einer Erkältung auf sich nehmen muss. Auch wenn man schon seine erste Reise Richtung Süden geplant hat  muss man sich genau überlegen, was in den Trolley hineinkommen soll.

Es ist das perfekte Wetter um so langsam seine kurzen Röcke und Hosen aus den tiefen Schubladen raus zu kramen und genau diese zu tragen. Ratsam wäre es nur sich eine Strumpfhose oder Leggings darunter zu ziehen und schon muss man nicht frieren. Oben kann man natürlich ein Top oder T-Shirt tragen sollte sich nur im Hinterkopf bewahren, dass man nicht ohne Jacke das Haus verlässt. Hier bietet sich optimal eine schwarze Lederjacke an oder einfach ein Kaputzenpulli, den man in die Handtasche stopfen kann. Das ist natürlich vom individuellen Kleidungsstil abhängig.

Zusammenfassend kann man sagen, dass es sehr wichtig ist,  dass man noch nicht ins freie geht, als ob es schon Hochsommer wäre. Aber dennoch kann man schön langsam seine Ballerinas und offenen High Heels tragen.

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In der heutigen Zeit sind Aussehen und Styling Themen, die besonders viel Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit erregen. Schon von klein auf an wird uns beigebracht, dass es wichtig ist gut gekleidet zu sein und ein gepflegtes Äußeres zu haben. Mittlerweile wird auch bei Senioren und Seniorinnen immer mehr Wert auf ihr Erscheinungsbild gelegt. Immer häufiger kann man auf der Straße Plakate, Werbespots etc. sehen, wo uns grau-haarige Frauen und Herren anlächeln. Genauso steigt die Zahl der älteren Models zum Beispiel auch in einer Werbekampagne für ein Pflegeheim in Hamburg.

Trends dem Alter anpassen

Überall sieht man heute modische junge Leute rumlaufen und auch die Schaufenster sind gefüllt mit den neusten und schönsten Designerstücken. Aber kann man sich auch im Alter noch modisch kleiden und dem Trend folgen? Natürlich! Schon lange ist die Zeit vorbei, wo unsere Großeltern und Eltern in grauen, beigen und unförmig geschnittenen Klamotten rumgelaufen sind. Heute tragen auch die älteren Menschen bunte, farbige und knallige Farben. Bei der Auswahl der Teile muss man natürlich lediglich ein paar andere Dinge beachten, als noch in den jüngeren Jahren. So achtet zum Beispiel bei T-Shirts mit längeren Ärmeln keiner auf nicht mehr ganz so knackige Oberarme, blickdichte Strumpfhosen verstecken Krampfadern und Tücher schmeicheln jedem  Hals.
Die Zahl an Modeketten für Senioren und Seniorinnen steigt stetig. Sie bieten Mode an, die den Trends angepasst und dabei an die besonderen Bedürfnisse der älteren Generation ausgerichtet ist. Damen und Herren der Best Ager Zielgruppe haben bei der Wahl der Kleidungsstücke auch ganz klar einen Vorteil: sie sind meist selbstbewusster und wissen was ihnen steht. Durch ihr Alter haben Senioren schon einige Erfahrungen sammeln können, was an Klamotten zu ihrem Typ passt und was ihnen gar nicht steht.

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oxfordian.world©flickr

Aus Alt mach Neu

Dazu kommt als weiterer Vorteil der älteren Generation, dass die Trends immer wieder kommen. Viele Modetrends aus der Jungend unserer Großeltern sind heute schon längst wieder modern. So können häufig die Lieblingsteile der Jungend heute wieder ohne Probleme getragen werden und man geht voll mit der Mode.

 

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